Jahr 2004

 

Mai:

 

Die neu formierte Damenmannschaft beendet ihre ersten Saison in der Bezirksliga mit einem guten siebten Platz.

 

Damen auf Platz 7.
Damen auf Platz 7.

Die weibliche B-Jugend beendet die Verbandsligasaison mit dem vierten Platz. 

Weibliche B-Jugend auf Platz 4.
Weibliche B-Jugend auf Platz 4.

Juni:

 

F-Jugend gewinnt "Meister-Cup" des Wuppertaler SV.

F1- Jugend gewinnt "Meister- Cup" des Wuppertaler SV
F1- Jugend gewinnt "Meister- Cup" des Wuppertaler SV

Juli:Bergmann Cup mit 750 Gästen


750 junge Handballer bevölkern die Sportanlage "Am Gelben Sprung" zum 2. Bergmann Cup des ASV.

Bergmann Cup 2004 mit 750  Gästen.
Bergmann Cup 2004 mit 750 Gästen.

Juli:

 

Jugendfahrt
Die diesjährige Jugendfahrt führt zur Thülfelder Talsperre.

Jugendfahrt zur Tühlsfelder Talspeere
Jugendfahrt zur Tühlsfelder Talspeere

September:

 

13 Teams starten in neue Saison

Mit elf Jugend- und zwei Damenmannschaften startet die ASV-Handballabteilung in die Saison 2004/05.

Dezember:

 

 

Weihnachtsfeier
Der ASV beginnt mit 200 Gästen seine Weihnachtsfeier im CinemaxX Wuppertal. 

 

 

 

Jugendfahrt:

 

Pünktlich um 14 Uhr starteten die 80 Teilnehmer der Jugendfahrt 2004 mit zwei Bussen der Firma Meinhardt-Reisen zum Ziel an der Thülsfelder Talsperre. Nach gut viereinhalb Stunden Fahrzeit dank etlicher Baustellen und Staus trafen die Jugendlichen am Ziel ein. Sofort ging es daran, die Zimmerbelegungen aufzuteilen. Blauer Flur = Junger FlurGelber Flur = Teenager Fraktion und in den separaten Bungalows schon die "alten Hasen" von der weiblichen B. Nach einem hervorragenden Abendessen ging es kurz auf Besichtigungstour rund um die Jugendherberge, bevor dann der große Regen angesagt war und die ASVer die Nacht auf den Zimmern zum Tage machten.
Nach zum Teil kurzer Nacht und bei gutem Wetter (stürmisch, kein Regen) war dann der Besuch bei der Meyer-Werft und Kanu- bzw. Fahrradfahren angesagt. Die erste Gruppe (männl. und weibl. B) begab sich mit dem Reisebus zur Pedalo-Station Barxel, von wo es zunächst auf Fahrrädern rund Zehn Kilometer bis zur Anlegestation weiter ging. Die jüngsten starteten zur Meyer-Werft und konnten dort mit großen Augen und viel technischem know-how (für manchen war dies zuviel) den Bau von zwei Luxuslinern verfolgen. Danach ging es dann weiter zur Pedalo-Station Barxel, an der die Kids dann rund 30 Minuten auf die erste Gruppe warten mussten, da diese doch Probleme bei der Orientierung mit den Fahrrädern hatte. Nach Anlegen der Schwimmwesten und Verteilung auf den Zehner-Kanus konnte es endlich losgehen. Mit vollem Einsatz gingen die Handballer zur Sache. Doch nach gut zwei Stunden wurde der Wind immer heftiger, und es stellte sich das Gefühl ein, auf dem offenen Meer zu paddeln. Die Kräfte schwanden bei den Jüngsten immer mehr, so dass rund 45 Minuten vor dem Ziel aufgegeben und die Kanus entkräftet aus dem Wasser gezogen wurden. Dank hervorragender Logistik und Handyaustausch konnte die Gruppe schon nach zehn Minuten aufgenommen werden. Es ging dann von dort zur Jugendherberge, wo auf alle bereits das Abendessen wartete. Gegrilltes und hervorragende Salate brachten die verlorenen Kräfte schnell wieder zurück. Abends gingen dann bei herrlichem Sonnenschein noch einige Unermüdliche schwimmen, und viele genossen die herrlichen Sonnenstrahlen und den Sonnenuntergang am schönen Strand der Thülsfelder Talsperre. An diesem Abend war zwar noch auf vielen Zimmern Party angesagt aber wesentlich ruhiger als in der Nacht zuvor. Somit konnten die Barmer in dieser Nacht doch mehr Schlaf genießen.
Ausgeruht und nach einem tollen Frühstück ging es dann bei gutem Wetter am Sonntagmorgen mit den Handballvergleichswettkämpfen los, weibliche B gegen Betreuer, weibliche C gegen männliche C, Betreuer gegen männliche B, männliche D gegen weibliche D und so weiter, und so weiter... Es floss mancher Schweißtropfen, aber wie immer mit viel Spaß und Lachen. Nach dem Mittagessen und weiterem Handball ging es dann gegen 14.30 Uhr wieder zurück nach Wuppertal. Wie sollte es natürlich anders sein: Kaum im Bus, und schon begann der Regen. Nach gut dreieinhalb Stunden traf die Reisegruppe dann auch im Regen wieder zu Hause ein, und einige hatten kaum die Taschen aus dem Bus geholt, als schon die ersten Fragen nach der Jugendfahrt im nächsten Jahr kamen.
Ein besseres und ein schöneres Dankeschön konnten alle Betreuer/innen von den Kindern nicht bekommen.

Betreuer 2005
Betreuer 2005